Erich Utsch AG ermöglicht Wunschprojekt

Lange schon war der Aufbau einer kostenlosen deutschlandweiten Online-Beratung rund um die Themen Alkohol in der Schwangerschaft und Fetale Alkoholschäden ein Wunschprojekt. Denn das Fetale Alkoholsyndrom ist nicht nur ein unglaublich schwieriges und komplexes Thema, sondern oft überaus schambesetzt. Deshalb wollen wir die Möglichkeit geben, per E-Mail, auch ohne Angaben von Personalien, seinem Herzen freien Lauf zu lassen.

Wir sind glücklich und beflügelt, dass unser Partner, die Erich Utsch AG aus Siegen, dieses Wunschprojekt mit einer Spende über 5000 Euro möglich macht. Schon seit 2018 unterstützt uns das weltweit agierende Technik-Unternehmen engagiert und nachhaltig, ist sich der weltweiten Problematik des Fetalen Alkoholkonsums bewusst. „Soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg sind für uns kein Widerspruch“, sagt Tilman Schwinn vom Vorstand, „wir unterstützen gerne ein sinnvolles Beratungsangebot, das mit seinem niederschwelligen Ansatz für eine große Zahl von potentiellen und tatsächlich Betroffenen ein wertvolle Hilfe sein wird.“

Fachlich kompetente Berater werden alle Fragen beantworten, die Schwangere, FAS-Betroffene, Pflege- und Adoptiveltern, oder auch Lehrer, Erzieher, Betreuer, Jugendamtsmitarbeiter, Schulbegleiter auf der Seele brennt. Jeder wird mit seinen Sorgen und Nöten willkommen sein. Wir werden jedem innerhalb von 24 Stunden antworten.

In diesem Sinne freuen wir uns, wenn wir bald verkünden dürfen: Das Beratungsangebot ist online!

Zur Herzensangelegenheit geworden

Bewegt von dem Leid der Betroffenen und ihrer Familien und entsetzt von den Zahlen, Daten und Fakten zum Fetalen Alkoholsyndrom ist unsere Aufklärungskampagne auch für Stefanie von @windelprinz.de zur Herzensangelegenheit geworden.

Die Bloggerin und Mutter dreier Kinder hat sich nicht nur entschieden Botschafterin zu werden. Sie hat uns eine großartige Plattform geboten, ganz ausführlich in zwei aufeinander folgenden Blogbeiträgen über das Fetale Alkoholsyndrom und seine Folgen aufzuklären, über Erfahrungen und Erlebnisse zu berichten, nicht zuletzt die Notwendigkeit einer flächendeckenden Kampagne zu erläutern.

Stefanie sieht es wie wir: Jedes Baby, das durch unser aller Aufklärung von fetalen Alkoholschäden verschont bleibt, ist alle Mühe, Zeit und Energie wert.

Wir danken Dir von Herzen

Das Interview findet ihr auf: https://blog.windelprinz.de/fas-fetales-alkoholsyndrom/

Neue Flyer dank Dr. Höhl’s

Als die letzten Flyer der Kampagne aus der ersten Produktion in alle Winde verstreut waren, kam just unser neuer Partner Dr. Höhls um die Ecke. Das leidenschaftlich engagierte Familienunternehmen machte es sofort möglich, neue Flyer zu produzieren. Und als Sahnehäubchen gab es gleich die Verpackungsdesignerin Anna Lenhard, ihres Zeichens Tochter der Familienclan-Chefin, mit dazu. Sie ließ es sich natürlich nicht nehmen, das Gesamtwerk zu gestalten – superschön, informativ, mitreißend.
Außerdem bewarb die POMP Sekt-Truppe auf der Flyer Rückseite gleich auch noch zugunsten der Kampagne den Online-Verkauf Ihrer alkoholfreien POMP Grande Cuvées 0,0: Pro verkaufter Flasche gehen jedes Mal 25 Cent ins Spendentöpfchen der Kampagne.
Wir sagen DANKE für Eure tolle Unterstützung!
Flyer gewünscht?
Wer Flyer braucht, um sie zu Verteilen, in Versendungen beizupacken oder in Infobags zu legen – einfach eine Mail schreiben an info@happy-baby-no-alcohol.de – wir schicken gerne Material zu.

Charity-Saisonauftakt mit YOUPILA

Vorweihnachtszeit ist Spendenzeit und Cornelia Dingendorf, Founder der @youpila.studios für Barre, Pilates, Yoga und vielen Angeboten für Mamas und ihre Kids mehr will mit gutem Beispiel vorangehen: Als engagierte Botschafterin, die HAPPY BABY NO ALCOHOL seit langem nicht nur ideell, sondern immer wieder auch monetär unterstützt, startet sie eine neue Spendenaktion:

„Jedes Getränk, das ich in meinen Studios für MAMAS FINEST FITNESS in Düsseldorf, Hamburg und Berlin bis Ende des Jahres verkaufe, geht 1:1 an die Kampagne“, sagt die Mutter eines kleinen Sohnes. Seit er auf der Welt ist, sieht sie die Welt mit anderen Augen: „Durch ihn kann ich mich sehr gut an meine eigene Kindheit erinnern.“ Jedes Baby sollte eine unbeschwerte, gesunde, klare und schöne Kindheit haben. Deshalb sieht Conny es als ihre Pflicht, die Kampagne zu unterstützen. Sie wird nicht müde, die vielen Mamas, die zu ihr in die Studios kommen, aufzuklären, sie mit unseren Flyern und Buttons auf die Kampagne aufmerksam zu machen.

Es ist ihr außerdem ein Dorn im Auge, dass „Alkohol leider gesellschaftsfähiger denn je ist, eigentlich so normal wie ein Kaffee oder ein Wasser“. Dadurch verschleierten sich auch die Gefahren, die der Genuss von Alkohol insbesondere in der Schwangerschaft bedeuteten. Der Entwicklung müsse unbedingt gegengesteuert werden.

Fein feiern und dabei aufklären

Fein feiern und schwanger sein – das muss sich nicht ausschließen. Im Gegenteil. Damit sich Schwangere während dieser besonderen Zeit genauso zum Leben dazugehörig fühlen, hat unser neuer Kampagnen-Partner Dr. Höhl’s 2017 einen 100 Prozent alkoholfreien POMP Sekt in zwei Varianten kreiert, der Schwangere unbesorgt fein feiern lässt. Und weil der sympathische Familie aus Hessen auch die Aufklärung über die Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft sehr am Herzen liegt, engagieren sie sich zu unserer großen Freude seit diesem Oktober aus vollster Überzeugung und mit Leidenschaft für unsere Kampagne HAPPY BABY NO ALCOHOL.

Ihr wollt die Aufklärungskampagne nachhaltig unterstützen. Was war der Auslöser für Euer Engagement?

Zunächst haben wir ganz zufällig von der Kampagne auf Instagram erfahren, als wir nach # für unseren alkoholfreien Aperitif POMP Grande Cuvée 0,0 recherchiert haben. Das hat uns neugierig gemacht und gleichzeitig schockiert! Wir dachten nicht, dass mögliche Folgen von Schwangerschaft und Alkohol im Jahr 2019 noch immer nicht bei allen Schwangeren präsent sind. Da wir das Engagement über FAS als wichtig und sehr sinnhaft empfinden, möchten wir gerne dazu beitragen, dass die Aufklärungsarbeit ausgeweitet wird. Es ist uns ein Anliegen, dass sich Schwangere auch ohne Alkohol zugehörig fühlen können und eine leckere Alternative zu alkoholfreiem Sekt kennenlernen.

Was habt Ihr in Eurem Umfeld zum Thema Alkohol in der Schwangerschaft bisher erlebt?

Johannes’ Frau Christina hat in beiden Schwangerschaften zu 100 % auf Alkohol verzichtet. Das fällt natürlich leichter, weil sie „ihren eigenen alkoholfreien Sekt“ von unserer Familie hat, mit dem sie anstoßen kann. Dass das leider nicht die Regel ist, haben wir selbst im Bekanntenkreis schon häufig beobachten müssen: „ Das eine Gläschen Sekt schadet doch nicht. Haben unsere Mütter doch auch so gemacht.“ Wir empfinden dieses Verhalten nicht okay, obwohl wir selbst auch alkoholhaltige POMP Cuvées anbieten.

Seid Ihr Euch der Ausmaße des Fetalen Alkoholsyndroms bewusst gewesen?

Ein klares Nein! Christina hatte sich da sehr belesen und mit dem Thema FAS in ihrer ersten Schwangerschaft auseinandergesetzt. Wir anderen haben das aber bisher auch nicht so vor Augen gehabt, bis wir die ganzen Fakten der Aufklärungskampagne gesehen haben. Bei allem was in der Schwangerschaft passieren kann worauf man keinen Einfluß hat, finden wir es selbst nur richtig, einem neuen Leben von Anfang soviel Gutes zu tun, wie nur möglich. Und das hat man ja selbst in der Hand, ob man zum Anstoßen etwas alkoholfreies nimmt, oder eben nicht.

Ihr blickt auf eine 240jährige Familiengeschichte. Traditionell wurden alkoholische Apfelweine und Sekt Cuvées aus Äpfeln von Streuobstwiesen und Rieslingtrauben aus dem nahe gelegenen Rheingau produziert. Seit neuestem gibt es den alkoholfreien POMP-Sekt. Was gab den Anstoß?

Christina wurde 2016 mit Christian, unserer 10. Generation, schwanger. Da hatte Johanna, unser Familienoberhaupt und werdende Oma die Idee, einen alkoholfreien Sekt oder Aperitif zu entwickeln. Alles was es bisher auf dem Markt gib, was uns als Familie zu süß, pappig oder künstlich. Wir wollten eine echte Alternative schaffen, die vor allem richtig gut schmeckt, gesund ist (POMP 0,0 ist biozertifizert und ohne jeglicheZusätze, auch ohne Zucker), und einen schönen Sektmoment ins Glas zaubert. Freundinnen, die in den Jahren darauf schwanger waren, sind auch nach der Schwangerschaft noch Fans von unseren mittlerweile zwei Sorten POMP 0,0, die eine tolle Alternative zu alkoholfreiem Sekt geworden sind.

Die Verunsicherung bei Schwangeren ist oft groß, ob denn der alkoholfreie Sekt tatsächlich alkoholfrei ist. Viele Produzenten werben mit alkoholfreien Getränken, in denen aber bis 0,5 % Alkohol enthalten sind. Ihr garantiert 0,0 % Alkohol!

Ja, das finden wir selbst auch höchst suspekt, dass man in Deutschland auf dem Etikett „alkoholfrei“ schreiben darf, selbst wenn Restalkohol im Sekt oder Bier enthalten ist. Beide POMP 0,0 Aperitifs sind komplett alkoholfrei. Wie das geht? Es sind aufwändige Cuvées aus 21 verschiedenen Früchten und Kräutern und Gewürzen – wie Kurkuma, Ingwer – kombiniert mit Gurke beim feinherben POMP und mit Chili, Rosenblüte, Apfelessig und Ginseng bei der fruchtigen Variante. Wir mischen also natürliche Säfte und geben keinen Zucker dazu. Damit basieren die alkoholfreien POMP Cuvées nicht auf endalkoholisierten Weinen wie übliche alkoholfreie Sektsorten im Handel.

Interview: Dagmar Elsen

‘Mädelsabende’ interviewt unsere Botschafterin Melissa

Die Grimme-Preis-gekrönte kleine Schwester von ‘FrauTV’ des Senders WDR, ‘Mädelsabende’, hat nun auch das Thema Alkohol in der Schwangerschaft unter die Lupe genommen. Dazu haben sie unsere Botschafterin Melissa interviewt, die vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffen ist und die Diagnose erst spät bekam. Die beeindruckende Offenheit der 19jährigen Melissa hat bei der ‘Mädelsabende’-Fangemeinde nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Kommentare dazu – ungezählt.

Die Auswertung der Kommentare ergibt auch hier wieder, wie weit verbreitet der Irrglaube vorherrscht, dass “ein Gläschen schon nichts schadet”. Und wie froh Betroffene des Fetalen Alkoholsyndrom sind, dass das Thema öffentlich diskutiert wird, denn bei ihnen handelt sich alles andere als nur um eine unbedeutende Randgruppe unserer Gesellschaft.

Melissa hatte natürlich auch uns ihre Geschichte erzählt, die zu lesen ist in unserem Blog ‘FAS – authentisch’ : http://www.happy-baby-no-alcohol.de/2019/06/17/aufgeben-ist-keine-option/

 

Bitte nachmachen: FAS im Lehrplan

Dr. Nikola Klün aus München, Kinderärztin und Dozentin für Pädiatrie sowie alsbald auch Kinder- und Jugendtherapeutin, hat sich, inspiriert durch die Kampagne HAPPY BABY NO ALCOHOL, massiv des Themas FAS angenommen. Seit sie bei uns auf Instagram gelesen hat, welche Ausmaße und welche Häufigkeit das Syndrom in Deutschland hat, lässt sie die Thematik nicht mehr los. Seitdem liest sie, was ihr zwischen die Finger kommt, unterstützt sie als unsere Botschafterin unsere Kampagne, klärt sie auf ihrem eigenen Medizinblog @kinderleibundseele im großen Stil auf.
Bemerkenswert ausserdem – sie macht vor, was Experten schon lange fordern: Sie hat das Fetale Alkoholsyndrom in ihren Lehrplan aufgenommen.
Dr. Nikola Klün sagt: „Die Diagnose ist nicht leicht zu stellen, erfordert Expertise in der Thematik, erfordert das Wissen um die wenigen Spezialambulanzen und die Überweisung an diese bei Verdachtsmomenten. Was ich als Arzt nicht kenne, kann ich auch nicht diagnostizieren.“
Genau das sei der Punkt, warum so viele Kinder undiagnosdiziert durch das System rutschten.
Ihre Haltung finden absolut großartig und nachahmenswert!

Happy Baby No Alcohol im Interview mit elternleben.de

Wie sehr der wunderbaren Online-Beratungsplattform elternleben.de das Thema Aufklärung über die Gefahr von Alkohol ins der Schwangerschaft am Herzen liegt, haben die Macher in einem ersten Schritt mit einem großen Interview mit der Initiatorin der Kampagne, der Journalistin Dagmar Elsen, deutlich gemacht. Um ihre weitere Unterstützung zu dokumentieren, haben sie sich in die Riege der Kampagnen-Partner eingereiht. Bald soll auch ein Filmbeitrag folgen, der ebenso wie der Printbeitrag helfen soll, das Bewusstsein bei den werdenden Eltern zu wecken, dass auch “nur dies eine Gläschen” dem Baby bereits sehr schaden kann.

Wir freuen uns sehr über diese Kooperation!

Das Interview können Sie hier nachlesen.

omaMa-shop postet regelmäßig Blog-Blaupausen

Happy Baby No Alcohol-Partner omaMa-shop unterstützt die Kampagne unermüdlich, indem ihre Macherinnen seit Monaten  jede Woche einen Blogbeitrag von uns auf ihrem Instagram-Account posten. Mit den sogenannten Blaupausen, die Themen rund um das Fetale Alkoholsyndrom abdecken, erreichen wir auf diese Weise über 20.000 Menschen, die omaMa-shop kontinuierlich folgen. Das ist phantastisch und wir freuen uns sehr darüber. Höchste Zeit, noch einmal ganz herzlich Danke zu sagen.

Großes Interview im Magazin von “echtemamas.de”

Die Mama-Social-Community @echtemamas hat sich zu unserer großen Freude ausführlich unseres Themas „Alkohol in der Schwangerschaft “ angenommen und für ihr Magazin ein sehr ausführliches Interview dazu mit unserer Botschafterin und Ärztin Doktor Ela geführt. Auch @echtemamas wollten wissen, was tausende Mütter immer wieder umtreibt: „Ist der eine Schluck schon zu viel?“

„Ein großes Problem ist, dass wir Ärzte nicht genau sagen können, ab welcher Menge Alkohol es zur Schädigung des Babys kommt. Genau das ist auch der Grund dafür, dass Schwangere meiner Meinung nach auf Alkohol verzichten sollten – und das ohne Ausnahme!“, so Ärztin Elena Leineweber.

Und, warum ein Aufklärungskampagne?

@doktor_ela: „…das Thema präsenter zu machen und dem Problem einen Raum zu geben. (….) …denn viele Mamas wissen gar nicht, was sie ihrem Baby mit ‚dem einen Schluck‘ wirklich antun.“

Das ganze Interview: www.echtemamas.de/alkohol-schwangerschaft-ein-schluck/