Kein Alkohol während der Schwangerschaft.
Jeder Schluck ist ein Risiko für die Gesundheit des Kindes.
Stop dem Fetalen Alkoholsyndrom.

Fetales Alkoholsyndrom (FAS) – Was heißt das?

Fetales Alkoholsyndrom (FAS) ist überall und mitten unter uns. Zumeist bemerken wir es nicht, weil man es den Betroffenen nicht immer ansehen kann.
Jedes Jahr wieder werden mehr als 10.000 Kinder mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen geboren, weil ihre Mütter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Und das meist nur, weil sie nicht wussten, dass Alkohol pures Gift für die Zellteilung des ungeborenen Kindes ist.
Luca weiß das aber, denn Luca hat FAS. Er weiß auch, dass FAS vermeidbar ist. Es macht ihn wütend, dass es FAS überhaupt gibt.
Als Luca sagte, „schreib’ drüber, sonst gibt es immer mehr wie mich“, haben wir ihn beim Wort genommen und losgelegt.

Aktueller Blog-Post

FAS ist eine Behinderung mit dem Merkmal Hilflosigkeit

Öffentliche Anhörung „Alkoholpräventionsstrategie“ Deutscher Bundestag 3. März 2021 Stellungnahme  Prof. Dr. Hans-Ludwig Spohr I. Im Jahre 2016 erschien im renommierten amerikanischen Journal: Alcohol and Alcoholism eine Kanadische Studie1: Die ökonomische Belastung der Fetalen Alkohol-Spektrum Störung (FASD)in Kanada für das Jahr 2013. Es wurden in dieser komplexen Untersuchung die direkten Kosten “expended for health care, law enforcement, special […]

Unsere Botschafter

„Diese Aktion unterstütze ich aus vollem Herzen!
Kein Alkohol in der Schwangerschaft!
Ob Familie, Freunde oder Bekannte – alle können Schwangere unterstützen in dieser Zeit auf Alkohol zu verzichten.”

„Das Wohlergehen und der Schutz von Babys ist uns ein großes Anliegen! Daher möchten wir die Botschaft verbreiten: Kein Tropfen Alkohol in den entscheidenden neun Monaten!”

„Selbst ab und zu ein Gläschen Alkohol kann zu lebenslangen Schädigungen Eures Babys führen!“

„Dein Baby ist ein Teil von Dir. Es braucht Dich und Deine Liebe. Kein Alkohol während der Schwangerschaft. Spread the world.“

„Keinen Tropfen Alkohol in der Schwangerschaft zu trinken, ist kein Verzicht, sondern ein Geschenk für das wunderbare kleine Wesen, das in Euch heranwächst!“

„Die rechtzeitige und frühe Unterstützung der FAS-Kinder ist so ungemein wichtig, weil sie sich sehr positiv auf die Entwicklung der Kinder und damit auch ihre Zukunft auswirken.“

„ Selbst geringe Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das Baby schädigen.“

„Ein Kind ist das Reinste und Unschuldigste auf der Welt …. Ihr müsst es um jeden Preis schützen!”

„FAS ist nicht heilbar. Therapien können helfen, Leiden zu lindern.“

„Die Mutter baut den Alkohol von 0,8 Promille innerhalb von acht Stunden ab.
Der Embryo schwimmt drei Tage darin.“

„ Alkoholverzicht in der Schwangerschaft ist eine der ersten präventiven Maßnahmen, dem Baby einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.”

Dr. Reinhold Feldmann – „Schwanger Alkohol trinken ist wie Russisch Roulette spielen.”

„Aufklärung ist wichtig, denn Alkohol in der Schwangerschaft ist zu jeder Zeit gefährlich!”

„Auch der kleine Schluck zum Anstoßen kann schon schädlich sein. Verzichtet auf Alkohol, Euer Baby wird es danken.”

„Ich habe FAS. Es ist nicht einfach damit zu leben. Trinkt keinen Alkohol, wenn ihr schwanger seid. Dann muss Euer Kind nicht damit leben.”

„…DU alleine trägst die Verantwortung für DEIN Baby! Bleib’ STARK!“

„Für 10 Monate sind wir Mütter das Zuhause unserer Kinder. Und mit dieser großen Verantwortung müssen wir achtsam umgehen.”

„Wem die Gesundheit eines jeden Babys am Herzen liegt, verzichtet auch als Vater während der Schwangerschaft auf den Genuss von Alkohol“

„Mit Liebe, Fürsorge und einer individuell angepassten Unterstützung können auch FAS-Betroffene mit ihren Familien ein glückliches Leben führen.“

„Jedes Kind sollte gesund und mit viel Liebe auf dieser Welt starten dürfen. Dazu gehört auch der unbedingte Verzicht von Alkohol!“

„Es gibt zu viele Schwangere, die Alkohol trinken. Es ist so wichtig, über die Gefahren aufzuklären.“

„Als Kinderärztin weiß ich, dass die betroffenen Kinder mit vielen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben und hoffe von Herzen, dass wir mit Hilfe dieser Kampagne dazu beitragen können, die Zahl der Betroffenen zu reduzieren. Denn ohne Alkohol in der Schwangerschaft ist das FAS zu 100% vermeidbar.“

„Wenn die werdende Mama in der Schwangerschaft auf Alkohol verzichtet, kann das Fetale Alkoholsyndrom zu 100 Prozent vermieden werden und damit auch eine der häufigsten Ursachen für geistige Behinderung in Deutschland.“

„Es ist gut, dass es diese Kampagne gibt, denn sie wird die Menschen sensibilisieren, für die Betroffenen ein dringend notwendiges Hilfesystem aufzubauen.”

„Ein ungeborenes Kind im Mutterleib ist das wohl hilfloseste Geschöpf, das man sich vorstellen kann. Deswegen müssen wir es schützen!“

“Dass das Fetale Alkoholsyndrom so leicht zu vermeiden wäre, motiviert mich besonders, Frauen und Männer in meinen Stillvorbereitungskursen über die Problematik zu informieren und somit einen Teil dazu beizutragen, dass möglichst viele Menschen darüber aufgeklärt sind!”

“Trinkt die Mutter Alkohol, trinkt das ungeborene mit! Organische und körperliche Fehlbildungen sind das Ergebnis! Schütze deshalb dich, deine Familie und Frauen vor einem Schluck Fehler!“

„Leider wissen viele noch nicht, dass Alkohol in der Schwangerschaft ein absolutes No Go ist. Deshalb müssen wir dringend über die Gefahren aufklären, damit unsere Kinder gesund auf die Welt kommen.“

„Mama zu werden und ein Baby zu bekommen ist wunderschön und für viele nicht selbstverständlich.
Schätze den Wert des neuen Lebens und dein Glück… Finger weg vom Alkohol, die Folgen können unverzeihlich sein.”

„JEDES KIND sollte die besten Voraussetzungen mitbekommen für ein möglichst gesundes Leben. Deshalb ist Aufklärung so wichtig.“

„Ein Gläschen Sekt in der Schwangerschaft schadet doch nicht”, so lange wir diesen oder ähnliche Sätze hören, müssen wir weiter aufklären.”

„Solange FAS und seine Folgen nicht jeder Schwangeren bekannt sind, müssen wir weiter aufklären und unterstützen! Es ist doch so einfach es zu verhindern: 0,0% Alkohol in der Schwangerschaft.”

„Das Leben meines Babys ist mir viel mehr wert als ein Drink!“

„Ich verzichte gern auf Alkohol für mein kleines Wunder im Bauch!“

„Aufklärungsarbeit muss schon in den Kindergärten beginnen.“

„Aufklärung ist auch deshalb so wichtig, damit die Menschen sensibilisiert werden für den Umgang mit FASD-Betroffenen. Sie brauchen von uns mehr Verständnis, Fürsorge und Unterstützung.”

„Wir Winzer stehen in der Verantwortung über die Gefahren von Alkoholen der Schwangerschaft aufzuklären. Und wir können für leckere Alternativen sorgen.”

“Kein Schluck Alkohol ist es wert, die Gesundheit deines Babys aufs Spiel zusetzen. Bleib stark und für dich und dein Kind!“

“Es liegt mir besonders am Herzen mit aufzuklären. Im Grunde bin ich selbst betroffen, bin nur durch großes Glück vom FAS verschont geblieben.”

„Gerade wir Frauenärzte können einen erheblichen Beitrag im Rahmen der Aufklärungsarbeit leisten. Schließlich kommen die Frauen in aller Regel schon erstmals als Teenager zu uns.“

„Ein gesunder Alltag mit Baby ist unser Kernthema. Mit kleinen Dingen kann man hierbei sehr viel bewegen. Bei Alkohol in der Schwangerschaft gibt es deshalb keine Kompromisse.”

„Übernimm’ Verantwortung für die Gesundheit Deines Babys! Verzichte auf Alkohol in der Schwangerschaft!”

“Ein Glas Genuss – ein Leben lang Probleme. So schlimm kann sich Alkoholkonsum in der Schwangerschaft auswirken. Bitte verzichte – deinem Baby zuliebe.”

„Ich bin voll dabei, diese Kampagne zu unterstützen und trage das Shirt auf jeder Veranstaltung. Ich werde immer angesprochen.”

„Es gibt keine Regel bei FAS, jeder einzelne ist anders betroffen. Mit früher Diagnose und einem guten Setting kann man trotz FAS viel erreichen.”

„Es braucht in unserer Gesellschaft mehr Verständnis und Mitgefühl für FAS-Betroffene. Bevor man urteilt, vielleicht mal nachfragen, warum man auf die anderen anders wirkt.”

„Wusstet ihr, dass Alkohol 10x länger im Körper des Ungeborenen verbleibt als in dem seiner Mutter und deshalb soviel Schaden anrichten kann?“

„In jedem Kind steckt etwas einzigartiges. Ich möchte helfen und für werdende Mamas da sein! Das Fetale Alkoholsyndrom ist vielen nicht bekannt. Das muss sich dringend ändern!”

„Nahezu niemand würde auf die Idee kommen, seinem frischgeborenen Baby ein Glas Rotwein oder Prosecco zu geben. Warum dann wenige Stunden vor der Geburt zur Geburtseinleitung? Die Wirkung ist die Gleiche: ob im Mutterleib oder außerhalb. Und solange dies noch nicht überall im Bewusstsein angekommen ist, muss Aufklärung stattfinden. Es ist unsere Verantwortung für die Gesundheit von Kindern zu sorgen!“

Schwanger mit Doktor Ela

Schwanger mit Doktor Ela

Schwanger mit Doktor Ela

Sascha’s Appell Liebe Mütter, ich bin betroffen, bitte trinkt nicht!

Schirmherrschaft

Hessisches Ministerium übernimmt Schirmherrschaft für unsere Aufklärungskampagne

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Er kann zu lebenslangen körperlichen und geistigen Schädigungen sowie Verhaltensauffälligkeiten des Kindes führen. Alle Formen dieser pränatalen Schädigungen werden unter dem Begriff FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder) zusammengefasst. Die Fetalen Alkoholspektrum-Störungen sind eine der häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland und sind im Gegensatz zu genetisch bedingten Behinderungen zu 100 Prozent vermeidbar. Dennoch werden in Deutschland nach Schätzung des Bundesgesundheitsministeriums jedes Jahr mehr als 10.000 Kinder mit fetalen Alkoholschäden geboren. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen geht von 1,5 Millionen Betroffenen in Deutschland aus.

Im Vergleich zu anderen Behinderungen ist das Fetale Alkoholsyndrom in Hessen noch immer nicht ausreichend bekannt. Daher ist es der Landesregierung ein wichtiges Anliegen, die notwendige Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu unterstützen und voranzutreiben. Um dies zu erreichen habe ich die Schirmherrschaft für das Projekt „Happy baby, no alcohol“ übernommen. Das Projekt hat das Ziel, die Bevölkerung über das Fetale Alkoholsyndrom aufzuklären und insbesondere über mediale Kanäle zu sensibilisieren. Es sollen einerseits werdende Mütter über die Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft aufgeklärt werden und andererseits das medizinische bzw. soziale Fachpersonals sowie die allgemeine Bevölkerung bezüglich des Krankheitsbildes FASD sensibilisiert werden. Denn das ist der erste Schritt und die Grundlage, dass alkoholbedingte pränatale Schädigungen erst gar nicht entstehen und auch die Versorgungslage der Betroffenen in Hessen verbessert wird.

Kai Klose
Hessischer Minister für Soziales und Integration

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